Gisela, Gaby & Reinhard

"Alle Jahre wieder“ 
am 17.12.2016 im Kunsthof Eisenhüttenstadt 


Einen gelungenen vorweihnachtlichen Abend und eine ganz besondere Stimmung durften wir am 17.12.2016
im Kunsthof Eisenhüttenstadt erleben. Es war uns ein Fest, Gaby Rückert mit ihrer unverkennbarer wunderbaren Stimme zu hören. Sie gehört zweifelsfrei zu den Grossen ihres Genres.


Gisela und Reinhard 



Alle Jahre wieder …

„Alle Jahre wieder …“, so der Titel für die weihnachtlichen  Traditionskonzerte von Gaby und Ingo. Eins davon auch bei Falk vom Freundeskreis. Neu der Veranstaltungsort, nachdem nach vielen Jahren der Minilibris-Buchladen und, wie 2015, das Kugel-Ei nicht mehr infrage kamen. 

In der Kita Kids & Co. in Hohen Neuendorf hatten sich im zehnten Jahr etwa 50 jahrelange und neue Gäste zum Konzert eingefunden. Der Erlös dieses Abends kam dem Förderverein der Kita, der lobenswerter Weise Partner der Veranstalter wurde, zugute. 

Artig und erwartungsvoll saßen die Besucher dann auch im „Zimmer 8“, dem Musikraum der Kita, in der an Werktagen etwas über 500 Kinder, von 12 Monaten bis 12 Jahren betreut werden.

Überraschend für Gäste und Interpreten der Besuch des Weihnachtsmanns während des Konzerts. Und schön, wenn Ingo auch Gaby und das Publikum mit einer spontan veränderten Version der „Mokka-Milch-Eisbar“ überraschen konnte …



Beiden merkte man den weihnachtlichen Tourneestress nicht an.

Neu ausgewählte Weihnachtsgeschichten und Gedichte, traditionelle Weihnachtslieder und altbewährte Hits ließen diesen Abend wieder zu einem Erfolg werden. Danke, Gaby und Ingo für diesen schönen vorweihnachtlichen Abend. Danke an Falk und sein Team für die wieder einmal tolle Organisation und den, ebenfalls traditionellen, leckeren Kartoffelsalat. Schön, wenn diese Tradition weitergeführt werden könnte …
Reno Engel


Liebe Gaby, lieber Ingo,

seit einigen Jahren ist Euer Weihnachtskonzert ein wichtiger und schöner Termin für uns zur Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Das Wetter schafft es ja oft nicht, aber immer wenn wir dann bei Euch sitzen und Euch lauschen oder gemeinsam Lieder anstimmen, dann stellt sich auf jeden Fall für diese Zeit dieses Gefühl ein. Es ist nicht nur ein Termin für uns, es ist zu einem Ritual geworden. Und so haben wir dieses Jahr den weiten Weg nach Hohen Neuendorf nicht gescheut, auch wenn wir dann am Sonnabend schon um 6 Uhr früh im ICE sitzen wollten. 

Vielen Dank an Euch und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2017 wünschen Ingrid, Barbara und Michael


Gaby Rückert, Klaus Feldmann & Ingo Koster

"Alle Jahre wieder“ am 11.12.2016 - Gut Saathain

Zum Abschluss der Konzertsaison 2016 gabe es am 3. Adventssonntag ein Wiedersehen mit zumindest den Älteren bekannten Gesichtern und Stimmen, bei einem Weihnachtsprogramm, das die Gäste begeisterte.

IK GSaat

Klaus Feldmann las mit bekannter Sprachkultur und großartiger Gestaltungskunst besinnliche und heitere Geschichten rund ums Weihnachtsfest, und Gaby Rückert, exzellent begleitet von Ingo Koster an der Gitarre, steuerte einen bunten Strauß von traditionellen Weihnachtsliedern zum Hören und Mitsingen bei, interpretierte  aber im zweiten Programmteil zur Freude der Besucherinnen und Besucher auch ihre aus dem DDR - Fernsehen bekannten Lieder wie "Teil mit mir", "Schneewittchen" und "Berührung".

Als die Drei sich eindringlich, aber leise, mit dem wunderschönen  "Also Gute Nacht", Text Kurt Demmler, Musik Enno Meyenburg, verabschieden wollten, war es aber noch lange nicht vorbei, denn die Besucherinnen und Besucher forderten mit langanhaltendem Beifall mehrere Zugaben.

 

"Das war ein gelungenes Konzert" waren sich alle beim Gehen einig. (Fotos © Gerd Neuendorf)


„Alle Jahre wieder- Gaby Rückert, Ingo Koster & Klaus Feldmann im Leipziger Central Kabarett am 10.12.2016


Gaby Rückert und Ingo Koster luden zu einem besinnlichen Weihnachtskonzert ein und viele, viele kamen. Ein Potpourri aus alten und neuen Hits und den schönsten Weihnachtsliedern, die das deutsche Liedgut im Laufe der Zeit hervorgebracht hat, ließen Leipzig für einen Abend lang die Hektik und Widrigkeiten des Alltags vergessen. Eine gelungene Mischung aus Rezitation und Gesang - getragen von den vielleicht 3 größten Stimmen, die wir haben: Gaby Rückert, Ingo Koster und Klaus Feldmann. Der Titel ist Programm: Alle Jahre wieder ist eine Tradition und unverzichtbar für alle Fans und Freunde dieser Künstler.

Carlo Reissmann, 28.12.2016


„Kerzenschein in der Seele…“
Veröffentlicht am 6. Dezember 2016 von Micha - Der Brotbaecker

Adventszeit – Zeit des Wartens auf die Ankunft des Herren, Zeit der Besinnung und der inneren Einkehr. Auch wir nutzen diese Zeit, um uns innerlich auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Neben den regelmäßigen Besuchen des Weihnachtskonzertes des Dresdener Polizeichores am 3. Advent in der Dresdener Martin-Luther-Kirche gehören auch kleine Veranstaltungen wie die am vergangenem Sonntag dazu. Der Text in der Überschrift – passend zum Anliegen – gehört zu einem wunderbaren Lied von Gaby Rückert.

Bereits Ende der 90-er Jahre hatte der Hoyerswerdaer Ralf Gerstmann in seiner damaligen Gaststätte „Hackerstübel“ damit begonnen, Künstler zu Konzerten im kleinen Kreis einzuladen. Nun wird nach mehrjähriger Pause die Veranstaltungsreihe wieder fortgesetzt. Gaby Rückert und Ingo Koster gehören zu den Künstlern, die von Beginn an in regelmäßigen Abständen durch Ralf eingeladen wurden und immer sehr gern kamen.

Das auf die Vorweihnachtszeit abgestimmte Programm, bei dem die Zuhörer gelegentlich ihre Textsicherheit beim Mitsingen unter Beweis stellen durften, kam nicht nur sehr gut an, sondern stimmte gekonnt und einfühlsam auf das bevorstehende Fest ein. Neben bekannten Weihnachtsliedern wurden wir auch aufgefordert, den Freund nicht vor der Tür stehen zu lassen  und den Talisman fest zu halten.

Nach viel Applaus und mehreren Zugaben ging es auf besonderen Wunsch der Gäste kurz vor dem Ende des Programms in Ingo Kosters Mokka-Milch-Eisbar.

Herzlichen Dank an die Künstler und an Ralf Gerstmann für diesen schönen Nachmittag. Gern werden wir auch weitere Termine der Veranstaltungsreihe im „Sambesi“ besuchen.

Eine schöne Adventszeit wünscht Micha – Der Brotbaecker


„Berührung“ der „Mokka Milch Eisbar“ mit der „Aktuellen Kamera“


„Alle Jahre wieder“ heißt das Programm von Gaby Rückert, Ingo Koster und Klaus Feldmann, das mittlerweile seit mehreren Jahren als Traditionskonzert, unter anderem im Hotel/ Restaurant Marga, in Senftenberg, Station macht.

Für mich das erste Mal, und der Weg von Berlin nach Senftenberg hat sich echt gelohnt …

Klaus Feldmann, 30 Jahre lang DER Nachrichtensprecher der „Aktuellen Kamera“, war in dieser Tätigkeit wahrscheinlich unterfordert. Im aktuellen Programm las der gelernte Sprecher Weihnachtsgeschichten. Vater, Mutter, zwei Kinder und die Großmutter, jeweils in verschiedenen Tonlagen. Einfach genial und unterhaltsam. Gelernt ist gelernt, er kann es einfach …


Bekannte und aktuelle Titel, dazu Weihnachtslieder, alles in bewährter Qualität von Gaby und Ingo rundeten das Programm im liebevoll dekorierten Restaurant des „Marga“ in Senftenberg ab. Die negativen Bewertungen für das Hotel kann ich nicht nachvollziehen, habe ich mich doch während des gesamten Aufenthalts dort vom engagierten Team immer willkommen und sehr wohl gefühlt. 

„Alle Jahre wieder“, ein Programm von Gaby, Ingo und Klaus Feldmann, das viele Besucher anzog, für das sich der Weg von Berlin gelohnt hat. Wenn in Ihrer/ Eurer Nähe, unbedingt hingehen …

Meine Empfehlung, mit den besten Grüßen

Reno Engel


Weihnachtlicher Markt in Rahnsdorf

26. November 2016 

Null Grad, gefühlte minus fünf Grad waren es am vergangenen Sonnabend in Rahnsdorf, bei Berlin. Mit Wärme in den Stimmen schafften es Gaby und Ingo, dass sich wenigstens die gefühlte Temperatur um mehrere Grade anhob.

Vom Veranstalter gewünscht, obwohl  beide auch das können, „ keine Weihnachtslieder“. Und so erklangen „Auf einer langen Reise“, „Seitenflügel Hinterhof“, „Schneewittchen“ und „Teil mit mir“. Natürlich durften die „Mokka Milch Eisbar“ und „Berührung“ nicht fehlen.

„Mensch, ist das nicht …“, das Laufpublikum blieb stehen, hörte zu und erinnerte sich, sang mit. Im Publikum auch ein alter Bekannter von Gaby und Ingo (mit neuer Begleiterin, Grüße an beide …), und ein Paar, das Line-Dance-mäßig zu den Titeln tanzte.

Der verhaltene Beifall war nur den dicken Handschuhen und dem Halten von warmen Glühwein- oder Teebechern geschuldet.

Gaby und Ingo hat man diese niedrigen Temperaturen nicht angemerkt.

Keine leichte Aufgabe, im sehr kühlen November zu singen und mit kalten Fingern Gitarre zu spielen. Zwei Profis, die es aber einfach können, das haben beide an diesem Tag wieder einmal bewiesen.

Reno Engel

Von der Mocca Milch Eisbar ins cafe esprit:
Gaby Rückert und Ingo Koster

4. November 2016 

Gaby Rückert und Ingo Koster

Die legendäre “Mocca Milch Eisbar” war Ingos Kosters großer Hit gemeinsam mit Team 4. Gaby Rückert landete mit “Berührung” 1980 ihren großen Hit. Natürlich durften beide Hits bei ihrem Traditionskonzert am Freitag Abend im Kulturcafe esprit nicht fehlen. Die angenehme, familiäre Atmosphäre im Kulturcafe ist für Gaby Rückert und Ingo Coster nach ihren eigenen Aussagen immer wieder ein Grund wieder zu kommen. Seit mehreren Jahren ist es gute Tradition, dass die Beiden einmal im Frühjahr und einmal im Herbst zu einem Konzert ins Kulturcafe kommen. Die Tradition reißt übrigens auch im nächsten Jahr nicht ab, denn am 8. April 2017 weilen sie wieder im esprit. Seit 1987 arbeiten sie musikalisch zusammen und seit 1993 sind sie auch im Leben ein Paar.  “Die beiden passen gut zusammen” meinte auch Carlo Reissmann aus Leipzig und fügte hinzu “Einmal Gaby, immer Gaby” und ließ sich Amiga Schallplatten von Thomas Natschinkski und Gaby Rückert signieren. In der Tat lassen sich immer wieder etwas neues einfallen. So wird aus dem “Sand von Rügen” im Frühjahr das nachdenkliche Lied über die einsame “Dame von nebenan” in der dunklen Jahreszeit. Einen großen Teil ihrer Text schreibt Gaby Rückert mittlerweile selbst und tritt dabei in die Fußstapfen von Ingeburg Branoner, der bekannten DDR-Liedtexterin, die u.a. auch “Berührung” geschrieben hat. In der Tat gehen ihre Texte unter die Haut und berühren die Seele im warsten Sinne des Wortes.  “Einmal Mocca Milch Eisbar aber immer wieder esprit” brachte der Pönitzer Klaus Hering seine Eindrücke von dem Abend mit viel Gefühl auf den Punkt. Übrigens gehen die Beiden demnächst wieder gemeinsam mit Klaus Feldmann auf Weihnachtstour und präsentieren ihr Programm “Alle Jahre wieder” u.a. am 10. Dezember im Leipziger “Central Kabarett” um 20 Uhr.

Bericht HVT. Text und Foto: Matthias Kudra


Jubiläumskonzert bei Thea in Thiessow

Gaby Rückert & Ingo Koster, (Foto © Reno Engel)

Wer einmal den Sonnenuntergang im Hafen von Thiessow gesehen und die Herzlichkeit der Rüganer erlebt hat, der kann verstehen, dass Gaby und Ingo, bodenständig und naturverbunden, wie auch viele Urlauber, immer wieder gerne auf die Insel Rügen kommen.
Vor 20 Jahren, am 26.07.1996, gab es im Thiessower Hafen den ersten „Juligesang“ der Beiden, lernten sie Thea kennen, der sie dann auch eines ihrer Lieder widmeten. Ein Jahr später kreuzte Falk ihren Weg, der auf der Insel mit seinen Minibüchern tourte. Jahr für Jahr kamen Gaby und Ingo dann zu Konzerten, die Schar der Anhänger wurde größer und größer.
Und so waren an diesem Jubiläumsabend viele dabei, die Gaby und Ingo innerhalb der 20 Jahre kennengelernt haben. Urlauber, Anwohner des nahe gelegenen Zeltplatzes, oder auch Bewohner der Insel, die ihnen über Jahre die Treue gehalten haben und mittlerweile zu Freunden geworden sind. Mit dabei auch wieder Köhlers aus Chemnitz und Falk, der mit Familie extra für dieses Konzert, für einen Tag aus Berlin angereist ist sowie ein Paar aus Dresden.
In 20 Jahren ist viel passiert, bei jedem von uns, in Dur und Moll.
Und so gehörte „Theas Lied“ und das Lied für Falk, „Auf einer langen Reise“ zum speziellen Jubiläumsprogramm, erinnerten Gaby und Ingo an Theas Vaters 70. Geburtstag („Das Silber des Meeres“) und ihre Zusammenarbeit mit Pete Wyoming Bender („Nicht mehr siegen“).
Dass Beide aber nicht nur in Erinnerungen schwelgen, sondern auf der Höhe der Zeit sind, bewiesen die von Gaby erstmals eingesetzten
In-Ears und Titel aus der aktuellen CD „Juligesang“. Ein Abend voller Geschichten aus dem Leben, einem Sonnenuntergang mit „Der Sand von Rügen“, und wieder Gaby und Ingo nicht nur für ihr, sondern mit ihrem Publikum.

(Text und Foto © Reno Engel)

Frühschoppen mit Gaby und Ingo

„Frühschoppen“ war am Sonntag, den 24.04.2016 ein Programmpunkt zur 70-Jahr-Feier des ND, der Zeitung „Neues Deutschland“, die ihren Geburtstag an drei Tagen mit einem umfangreichen Programm gebührend feierte. 

Es war nicht der „Seitenflügel Hinterhof“, sondern der Innenhof des Redaktionsgebäudes, wo zu morgendlicher Unterhaltung eingeladen war. So verschieden wie das Wetter, ein Mix aus Sonne, Wolken und Graupelschauer, waren auch wieder die Lieder von Gaby und Ingo, so wechselhaft wie das Leben.Gaby Rückert & Ingo Koster, Foto © Reno Engel 

Die Themen nachvollziehbar, die Texte treffend formuliert. 

Trotz kalter Finger sorgte Ingo für die perfekte Instrumentalisierung, tanzte Gaby sich bei einigen Titeln warm. Hier zeigte es sich wieder, was Profis sind, die allen Witterungen trotzen. Das Publikum wärmte sich mit Grog, Kaffee und beim Mitklatschen.

Als dann Ingo laut Gaby den Anfang eines Titels „zu schnell spielte, damit ihm wärmer würde“, wurde das vom Publikum belustigt aufgenommen. Wenn Gaby fragt, „ist das vom Band, weil, dass klingt so gut …?“ ist das ein Lob für Ingos Livegesang. Und das zeigt doch auch wieder, Menschen wie du und ich, die mit anderen, aber auch über sich selbst lachen können.

Wenn am Ende der Moderator bedauert, dass Schlagerinterpreten wie zum Beispiel A.B. und H.F., die in der Szene berechtigt auch ihre Fangemeinschaft haben, große Erfolge feiern, aber Musiker wie Gaby und Ingo, mit ihren anspruchsvollen Texten, handgemachter Musik und ihrer Bodenständigkeit bei den Medien leider zu wenig Beachtung finden, kann man ihm nur zustimmen, dass sich hier etwas ändern sollte.

(Text und Foto © Reno Engel)

„Leben erleben im Kiez“

1996 wurde im Berliner Bezirk Lichtenberg das Wohnprojekt UNDINE gegründet: 

„Die Einzigartigkeit von UNDINE besteht darin, dass das Haus keine der sonst üblichen Obdachlosenpensionen ist. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben nicht isoliert, sondern sind integriert in das Leben im Kiez. Hier erhalten sie Beratung, Betreuung und Hilfe zur Selbsthilfe. Diese Leistungen können auch in einer eigenen Wohnung, außerhalb von UNDINE, in Anspruch genommen werden.“ (www.frauen-dfb.de/undine.html)

20 Jahre UNDINE, und das wurde am 13. März in der Bruno-Taut-Aula in Berlin mit einem Benefizkonzert gefeiert. Durch das unterhaltsame Programm führte Dagmar Frederic, langjährige Schirmherrin des Projektes, die auf dieser Veranstaltung für ihr 20-jähriges ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel des paritätischen Landesverband e.V. geehrt wurde, und sichtlich ergriffen war.

„Leben erleben im Kiez“, das Lied für UNDINE, 2006 uraufgeführt, und hier wieder einmal live dargeboten, gesungen von Dagmar Frederic, Gaby Rückert und dem Komponisten Ingo Koster. Dagmar Frederic, Ingo Koster & Gaby Rückert

Danach von Gaby und Ingo „Lass einen Freund nicht vor der Tür steh´n“. Das könnte ebenfalls das Motto von UNDINE sein. Die Kulthits „Berührung“ und „Mokka-Milch-Eisbar“ durften bei einem Auftritt der beiden nicht fehlen und wurden mit starkem Beifall bedacht.

Mehr Titel waren leider nicht drin, was auch einige Besucher mir gegenüber nach der Veranstaltung sehr bedauerten.

Das weitere Programm wurde bestritten vom gut eingespielten Orchester mit seinem singenden Leiter Ronny Heinrich, und dem stimmgewaltigen, berechtigt mit Bravo-Rufen bedachten Tenor Eric Fennell. Dagmar Frederic bewies, bodenständig moderierend und stimmlich in Bestform, mit mehreren Titeln ebenfalls „Ich bin immer noch da“.

„Da“ waren auch, neben der Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Lichtenberg, Birgit Monteiro, und der Bundestagsabgeordneten Gesine Lötzsch, Mitglieder des Rotary Clubs Berlin, Unter den Linden, die für das UNDINE-Wohnprojekt einen Scheck über 1500 Euro überreichten.

Eine sehr gut organisierte, unterhaltsame Veranstaltung, die sich nicht nur für UNDINE, sondern auch für die 500 Gäste gelohnt hat.

Text und Foto © Reno Engel 


„Kleine Liedervereinigung“

Rückert & Koster mit Stulle & Schampus am 3. Oktober 2015 in der Alten Schmiede von Zernien

Zernien im Wendland, die „Alte Schmiede“, geeignete Orte, den 3. Oktober, den „Tag der Deutschen Einheit“ zu verbringen. Tolle Landschaft, nette Leute aus Ost und West, aus Nord und Süd. Publikum, das wegen „Stulle & Schampus“, einer Band aus dem Wendland gekommen ist sowie Fans von den in Berlin und Zernien lebenden Gaby Rückert und Ingo Koster, aus Schwerin, Hamburg und Berlin, vereint im Saal der „Alten Schmiede“. Hier wird Kultur groß geschrieben, und so begrüßte Bürgermeister Heinz Schulz die etwa 80 Gäste. Mit „Einmal hin und zurück“ begann der Abend, und nach „Lass einen Freund nicht vor der Tür stehn“ kamen dann auch schon Franz Klahn und Niels Vogt mit ihrem „Praktikanten“ auf die Bühne. Rückert & Koster mit Stulle & Schampus am 3. Oktober 2015 in der Alten Schmiede von Zernien, Foto: Reno EngelDas Repertoire der drei reichte von Ina Müller über Hubert von Goisern bis Leonard Cohen. Das alles dargeboten mit humorvollen Zwischenmoderationen. Nur bei einem plattdütschen Lied hatte ich meine Probleme mit dem Verstehen, aber unterhaltsam war es auf jeden Fall. So wie auch das bekannte Pippi Langstrumpf-Lied, nach entsprechender Anmoderation einen etwas anderen Sinn bekam. „Stulle & Schampus“ + Praktikant, Gaby und Ingo, fünf starke, unterschiedliche Stimmen, die sich perfekt ergänzten. Sehr beeindruckend auch die instrumentale Unterstützung durch Mundharmonika und Akkordeon bei dem melancholischen Titel „Straßen unserer Stadt“ von Gabys und Ingos aktueller CD „Juligesang“. Das Gaby und Ingo zum ersten Mal gemeinsam mit ihren Gästen auf der Bühne waren, hat man nicht gemerkt. Hier haben sich fünf Vollblutmusiker gefunden, die ihr Handwerk verstehen, von denen man in dieser Kombination gerne noch mehr hören möchte. Ein „Hallelujah“ dafür (starke Zugabe von „Stulle & Schampus“ + Praktikant), dass sich diese Musiker gefunden haben.Und wenn beim letzten Lied, „Ade zur guten Nacht“, das alle gemeinsam sangen, bei Gaby „im Sommer blüht der Schnee“, zeigt das wieder einmal, hier machen Menschen Musik für Menschen …Für die Künstler ein Heimspiel, für mich ein rundum gelungener Kurzurlaub, ein Wochenende mit preiswerter Übernachtung, schmackhaftem, reichlichem Essen im urigen Landgasthof „Zur Deutschen Eiche“, einem Abstecher nach Hitzacker, einer kleinen Stadt an der Elbe und einer sehr unterhaltsamen Abendveranstaltung, im „goldenen Herbst“ im Wendland. 

(Text und Foto © Reno Engel)

8. Kunstmeile Baumschulenweg

„Einmal hin und zurück“, der erste Titel von Gaby und Ingo, die als  musikalisches Highlight die Eröffnung der 8. Kunstmeile Baumschulenweg untermalten. Zurück im Kiez, wo sie jede Ecke kennen und sich besonders wohl fühlen, und dass merkte man den Beiden an.

Gaby Rückert & Ingo Koster, Foto: Reno Engel

Ziel der Kunstmeile ist es, Menschen zusammenzubringen, bekannten und weniger bekannten Künstlern eine Plattform zu bieten, und Leuten aus dem Kiez, die vielleicht nie in eine Galerie gehen würden, Kunst in Geschäften und Institutionen rund um die Baumschulenstraße näher zu bringen.

Locker, unterhaltsam führte Elsa Brandt vom Bürgerverein Baumschulenweg, im voll besetzten Saal im DOMICIL-Seniorenpflegezentrum, durch das Eröffnungsprogramm.

Im Beisein einiger Vertreter des Bezirksamts, darunter auch Bezirksbürgermeister Oliver Igel und der Schirmherr, Bezirksverordnetenvorsteher Peter Groos, gab es Informationen zu Künstlern und Gewerbetreibenden, die sich für die Kunstmeile engagieren, und den Dank an die Sponsoren.

Elsa Brandt, Ingo Koster und Gaby Rückert, Foto: Reno Engel

Kunst kommt von Können, dass bewiesen wieder einmal mehr Gaby und Ingo mit ihrer Musik, ihren Liedern und Geschichten aus dem Leben. Zustimmendes Nicken bei den Texten, schmunzeln und vielleicht auch die eine oder andere Träne im Publikum …  Für mich immer wieder erstaunlich, wie gut „Teil mit mir“ funktioniert, lange nicht Gehörtes ist beim Publikum plötzlich wieder da und der Refrain wurde lauthals im Chor gesungen. Gaby und Ingo nicht nur für ihr, sondern mit ihrem Publikum.

Zwischen den musikalischen Unterhaltungsblöcken Texte über Baumschulenweg von Reinhild Paarmann, die das Publikum teilweise ratlos zurück- aber auch schmunzeln ließen. Letzteres zum Beispiel, wenn über das damals neue Riesenrad im Kulturpark Plänterwald berichtet wurde, das fünf Meter höher war als das Alte, „damit es auch vom Westen aus zu sehen war.“ 

Eine schöne Auftaktveranstaltung, ein tolles Projekt, mit und von engagierten Anwohnern. Die Kunstmeile, eine Initiative des Bürgervereins Baumschulenweg e.V., mit zahlreichen Veranstaltungen noch bis zum 14. Oktober. Nähere Informationen dazu unter:  www.buergerverein-baumschulenweg.de                                                              


Reno Engel (Fotos und Text)



Urlaub, eine Woche Rügen ...

Rückert & Koster in der St.-Andreas-Kirche Lancken-GranitzGaby Rückert in der St.-Marien-Kirche Waase auf der Insel Ummanz.

Rückert & Koster in der St.-Andreas-Kirche Lancken-Granitz, Foto: Reno Engel

Das Wetter, unbeständig, unter zwanzig Grad, häufig bewölkt, ab und zu Regen.

Beständig wie eh und jeh dagegen Gaby und Ingo bei ihren Konzerten in der St.-Andreas-Kirche in Lancken-Granitz,

und einen Tag später in der St.-Marien-Kirche in Waase auf der Insel Ummanz.

Gaby Rückert in der St.-Marien-Kirche Waase auf der Insel Ummanz, Foto: Reno Engel

Dafür ein feines Programm, ohne technische Unterstützung, Gaby und Ingo unplugged, und bodenständig wie immer.

Beide Veranstaltungen gut besucht, von "Wiederholungstätern", aber auch von Gästen, die beide nicht kannten, nun kennengelernt haben und deren Interesse an ihrer Musik geweckt wurde.

Nachdem es am Donnerstag den ganzen Tag geregnet hatte, haben es Gaby und Ingo abends mit ihrer Musik geschafft,dass dieser Tag auch ein schöner Urlaubstag war.

Mit im Gepäck hatten beide auch die neue CD "JULIgesang". Eine CD, die ich bereits seit mehreren Wochen höre.

Heute, am Tag meiner Abreise, habe ich festgestellt, "JULIgesang" geht auch im August ...


8. März und was für´s Herz

Ein Sonntag, der seinem Namen alle Ehre machte und dem Anlass gerecht wurde. Beinahe sommerliche Temperaturen und eine Frauentagmatinee mit Gaby und Ingo waren angekündigt.

Etwa 120 interessierte Gäste, darunter auch einige Männer, fanden sich ein, im ND-Haus am Berliner Franz-Mehring-Platz.

Mario Pschera

Das Programm „Erinnerungen in Dur & Moll“ wurde zwischendurch ergänzt durch Gedichte und Geschichten, vorgetragen von Mario Pschera,  Projektmanager Öffentlichkeitsarbeit beim Neuen Deutschland. Mal etwas ganz anderes.

Anders und neu auch einige Geschichten von Gaby und Ingo. Bekannt dann wieder die Titel wie „Hochzeit machen“, „Schneewittchen hat´s gut“ und natürlich „Mokka-Milch-Eisbar“ und die „Berührung“.

Im aufmerksam zuhörenden Publikum immer wieder zustimmendes Nicken bei den Liedtexten, und auch in der Pause und am Ende der Veranstaltung immer wieder Zuspruch und persönlicher Dank an Gaby und Ingo, für die eigenen „Erinnerungen“, welche die Lieder bei den Besuchern geweckt haben …

Mario Pschera, Foto: Reno Engel


„Der Sand von Rügen“, eher weniger bei Konzerten auf dem Festland zu hören, an diesem Sonnen-Tag ein schöner Ausblick auf den Sommerurlaub. Wer muss da noch zur ebenfalls an diesem Wochenende stattfindenden Internationalen Tourismus Börse?

Als Zugabe dann „Die Rose“, musikalisch von Gaby und Ingo, und im Anschluss daran je eine Rose für die anwesenden Frauen. Eine schöne Idee, diesen Vormittag so zu beenden.  

Eine gelungene Veranstaltung, ein Tag, der neben Sonne am Himmel auch wieder Sonne im Herzen bescherte.Allen Leserinnen nachträglich herzlichen Glückwunsch zum Frauentag.


(08.03.2015)

Fotos © Reno Engel


Weil es so schön war, am nächsten Tag noch einmal …

Tschechow-Theater in Berlin Marzahn 

Das Gleiche wie gestern? Nein, denn jedes Konzert von Gaby und Ingo ist einmalig und anders.

Andere Locations, mit oder ohne Technik und nach etwa dreißig miterlebten Auftritten gibt es immer noch Geschichten die ich nicht kenne, kleine Pannen oder Missverständnisse zwischen den beiden, die bravourös gemeistert werden und ganz einfach zeigen, live is live.

Gaby und Ingo können es einfach. Heute also nicht gleich gestern …

Gleich aber immer die Nähe der beiden zu ihrem Publikum. Und dass, weil die Texte ausdrücken, was für das Publikum nachvollziehbar ist und von vielen miterlebt  wurde. Besonders bei den Weihnachtskonzerten, mit sehr emotionalen Gedichten, Geschichten und Liedern immer wieder zustimmendes Nicken und die eine oder andere verstohlene Träne.

Ganz besonders  an diesem Abend im Tschechow-Theater auch ein Foto von 1974, Gaby  mit der Gruppe Jo-Jo, ein Geschenk von einem der Gäste, und Gabys Begegnung mit einer ehemaligen Tonträgerverkäuferin, die in den 80er Jahren in einem Schallplattenladen der Konsumgenossenschaft auch die Platten von Gaby Rückert verkauft hat.

Gaby und Ingo, Menschen wie Du und ich, und doch etwas ganz besonderes. Zwei, die Erinnerungen und Emotionen wecken, mit ihren Liedern zum Nachdenken anregen und dass gekonnt ausdrücken, was ihr Publikum erlebt und fühlt. Wieder einmal ein gelungener Abend …


Reno Engel (13.12.2014)

Foto © Reno Engel


Alle Jahre wieder  

Foto © Reno Engel

Jedes Mal die gleiche Frage, Schnee oder kein Schnee zu Weihnachten.


Keine Frage dagegen ist seit Jahren der Termin für das Weihnachtskonzert mit Gaby und Ingo bei Falk im „Minilibris“ im Berliner Nicolaiviertel.


Mitsingen war wieder angesagt, und es machten auch alle mit bei „Guten Abend, schön Abend“, „Alle Jahre wieder“ und den anderen bekannten Weihnachtsliedern.


Foto © Reno Engel

Aber auch ganz Neues war zu hören, wie „Der Clown“, eine Weltpremiere. Mal etwas ganz anderes, dieser melancholische Text, von Gaby zu passender Musik gesprochen.

Weihnachten, Zeit der Wunschzettel, einer ging auch an die beiden und so sangen und spielten Gaby und Ingo „Wohin gehst Du“, von ihrer CD Talisman 2. 

Mein ganz besonderer Dank dafür.

Weihnachten, Zeit der Besinnlichkeit, und so stimmten viele dem zu, was über diese Feiertage in dem Gedicht gesagt wurde, das Gaby von Ingos Mutter bekommen hatte, die damit auch ein bisschen mit dabei war ...

Wieder einmal hatten Falk und Familie alles perfekt organisiert, vom leckeren Kartoffelsalat mit Würstchen nach dem Konzert, bis hin zur weihnachtlichen Dekoration auf den Tischen. Feuer und Flamme waren an diesem Abend nicht nur das Publikum, sondern kurzzeitig auch eine Weihnachtsserviette auf unserem Tisch. Diese wurde jedoch sofort wieder gelöscht, während unsere Begeisterung noch lange anhielt. 

Und mit dem Schnee zu Weihnachten: zu viel davon ist dann auch wieder nicht so schön.

Von der Musik von Gaby und Ingo, kann es dagegen nie zu viel sein.

Reno Engel (12.12.2014)


20. Strandfest in Quetzin

Gaby und Ingo hatten es uns leicht gemacht.  In der Hymne für Quetzin singen sie von dem „kleinen Ort am Plauer See an der B103“, und so war der Veranstaltungsort auch beinahe ohne Navi  zu finden. 

Wir hatten unsere Wecker gestellt, um rechtzeitig von Berlin zu ihrem Konzert, dem Höhepunkt des 20. Strandfestes in Quetzin zu sein.

ein Foto von Reno Engel

Nachdem beide enttäuscht waren, dass in diesem Jahr niemand vom „Freundeskreis“  bei  den drei Auftritten auf der Insel Rügen dabei war, waren sie umso überraschter, Falk mit Familie sowie Ingrid und mich in Quetzin zu sehen.

Aber das ist das Leben, nicht immer klappt alles so, wie wir, vom Freundeskreis, und Gaby und Ingo es sich vorstellen und wünschen…

Neu im Repertoire „Reis ich rundherum um diese Erde“, ein rockiger Welthit, hier mit deutschem Text, und „Liebe ist“, ein Song, den ich als „The Rose“ in der Interpretation von Bette Midler kenne. 

Diese Titel, mit großem Beifall belohnt, waren ein kleiner Ausblick auf eine demnächst erscheinende neue CD. Es bleibt spannend und beide überraschen immer wieder mit Neuem, Ungewohnten. 

„Erinnerung  in Dur und Moll“ war dann auch die deutsche Version von „My Way“, „So war mein Leben“, ein Evergreen, den Gaby bereits 1976 in Bigband-Besetzung  gesungen hat,  der ihr auch in Quetzin begeisterten Beifall brachte, und das Publikum zu der einen oder anderen Träne rührte. 

Ein starker Titel in starker Präsentation, das kann nicht jeder… Gaby und Ingo können es!

Etwas ungünstig  der Aufbau im Festzelt, das Publikum etwa 15 Meter von der Bühne entfernt. 

Mit ihrer Musik und den sehr persönlichen Einblicken in ihr Leben, „Erinnerungen in Dur und Moll“  gelang es aber, diese Distanz zwischen Zuschauern und Interpreten zu durchbrechen, und damit waren beide wieder ganz mit ihrem Publikum. Gaby und Ingo, Menschen wie Du und ich.

Das merkte man dann auch nach dem Konzert, wo sich Veranstalter und  Organisatoren bei den Beiden bedankten, und auch ein langjähriger Fan mit seiner Plattensammlung die gewünschten Autogramme bekam.

Schade für die zwei Gäste, die verschlafen hatten, und erst nach dem Auftritt von Gaby und Ingo erschienen.  Gut, dass wir unsere Wecker gestellt hatten.                                                            

Reno Engel


Weihnachtslieder singen im „Minilibris“                
                                                                                                                                                                                

Seit einigen Jahren ist es schon zur Tradition geworden, das Weihnachtslieder singen im „Minilibris“ bei Falk. Und so hatten sich, wie jedes Jahr, Gaby, Ingo und „der kleine Kreis“ im Berliner Nikolaiviertel zusammen gefunden. Und doch war es nicht wie jedes Jahr. Einen Monat früher als gewohnt, keine Weihnachtslieder, sondern Gaby und Ingo unplugged mit ihrem Programm "Lieder und Geschichten".

ein Foto von Reno Engel

Anlass war das Jubiläum von Falk, 15 Jahre Gewerbeerlaubnis für seinen Minibuch-Handel. Und so erzählte auch er aus den Anfangsjahren, vom Bauchladen, dann dem ersten Ladengeschäft und seiner ersten Begegnung mit Gaby und Ingo. Da passte wunderbar „Auf einer langen Reise“, das Lied für Falk, den sie damals auf der Insel Rügen kennen gelernt hatten. Und weil es so schön war dazu auch noch „Der Sand von Rügen“.

Gaby und Ingo, die sich erfrischend unterhaltsam auch mal im Takt vergriffen, vergriffen sich nie im guten Ton. 

So wie dieser immer getroffen wurden, trafen die Beiden ihr Publikum mit ihren Liedern auch wieder im Herzen. 

Eine Überraschung und große Freude für Gaby war Krischan, der viele seiner alten Gaby Rückert Plattencover zum signieren mitgebracht hatte.

Großen Beifall vom Publikum erhielt Falk´s Vorschlag, auch in diesem Jahr noch ein Weihnachtslieder singen zu organisieren. Und damit wäre es dann doch wie „Alle Jahre wieder...“.

Glückwunsch an Falk zu seinem Firmen-Jubiläum und Glückwunsch an Gaby und Ingo zur Maxi-Leistung im Mini-Libris.

Reno Engel 

Thiessow auf Rügen

Thiessow auf Rügen, ein Ort mit 420 Einwohnern. Ein „kleiner Kreis“, der sich in der Urlaubssaison um etwa 2000 Gäste erweitert! 

ein Foto von Reno Engel


Theas Fischrestaurant am Hafen, eine Institution. Ein fester Termin für viele Urlauber, der Besuch dort zum Auftritt von Gaby und Ingo.


Die große Frage: drinnen oder draußen. Nachdem in den vergangenen Jahren das Wetter nicht mitspielte, es auch in diesem Jahr nachmittags geregnet hatte, die Entscheidung: drinnen, im veränderten Gastraum. Weiße Wände, weiße Decke, farblich abgestimmte Gardinen und Tischlampen. Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte. Ein Lob an Thea und ihr Team zur gelungenen Umgestaltung des nun noch freundlicher wirkenden Gastraumes.

Für mich das erste Konzert dort. Der Beginn, eine Stunde später als geplant, weil immer noch gegessen wurde... Schön für Thea`s Geschäft,   der Umsatz sei ihr auch gegönnt… Und das Essen lohnt sich, mein Zanderfilet, einsame Spitze, alleine das war schon den Besuch wert…

Gaby und Ingo in Urlaubsstimmung. Das Programm wieder einmal sehr gut abgestimmt auf den Auftrittsort. Kein 0815 sondern für den „kleinen Kreis“ der Urlauber und Einheimischen. „Der Sand von Rügen“ dann ein Höhepunkt des Konzertes. Mit euphorischem Beifall aufgenommen auch die „Mokka Milch Eisbar“ von Ingo. „Theas Lied“ von den Angestellten des Restaurants begeistert mitgesungen und tänzerisch untermalt, ein weiteres Highlight des Abends. Neu für mich „Das Silber des Meeres“, eine der vielen Zugaben. Dieser „kleine Kreis“ in Thiessow, ein  „kleiner Kreis“ im „minilibris“ in Berlin und ein „kleiner Kreis“ in Neu-Helgoland... Viele unterschiedliche „kleine Kreise“, die einen „großen Kreis“ ergeben. Einen großen Kreis der Liebhaber der Musik von Gaby Rückert und Ingo Koster. Des einen Freud des andern Leid... Während ich am Sonntag wieder abgereist bin, war es für Dagmar und Mathias aus Chemnitz der Beginn ihres Urlaubs auf Rügen. 

Mir blieben nur noch „Der Sand von Rügen, in meinen Taschen, meinen Schuhen“ und die Erinnerung an einen wieder einmal sehr gelungenen Abend.

Reno Engel


© Gaby Rueckert 2017